Sonntag, 22. Juni 2014
Cybermobbing - Wie kann man es verhindern?
Hallo liebe Leser unseres Blogs,
Wenn es Euch interessiert, wie man Cybermobbing verhindern könnte, wäre das der richtige Beitrag für Euch.

Wenn es erst einmal zu Cybermobbing gekommen ist, gibt es keinen einfachen Lösungsweg mehr!
Wenn Kinder und Jugendliche anfangen, das Internet zu benutzen, sollten sich Eltern ebenfalls mit dem Interntet beschäftigen, um potentielle Gefahrenzonen zu erkennen. Außerdem sollte man den Kindern verantwortlichen Umgang mit anderen im Netz beizubringen. Dazu gehört beispielsweise die Einführung von Verhaltensregeln der Mediennutzung aber auch Absprachen darüber, welche Seiten genutzt werden können und welche persönlichen Informationen preisgegeben werden dürfen.
Auch ist es sinnvoll die Namen und E-Mail-Adressen der Kinder regelmäßig im Netz zu suchen, um zu sehen, was sie im Internet treiben. Wenn Eltern vermuten, dass ihr Kind ein Cyber-Opfer oder ein Cyber-Täter ist, sollten sie das Gespräch suchen und verdeutlichen, dass sie einen idealen Weg brauchen, um es so schnell wie möglich zu beenden.
In ähnlicher Weise sollten Schulen mit den Schülern Verhaltensregeln ausmachen und sie sollten sich mit der Medienerziehung beschäftigen. Darüber hinaus sollten Vertrauenspersonen in den Schulen geben, bei welchen man sich geborgen fühlt. Am Besten wären Sozialpädagogen oder eigens geschulte Vertrauenslehrer.
Grüße von Robin aus dem iBlogger Team



Freitag, 20. Juni 2014
Denkweisen eines Mobbingopfers
Hallo liebe Leser und Leserinnen des iBlogger Teams,
diesen Beitrag schreibe Ich um Euch einmal die Denkweisen eines Mobbingopfers nahe zu bringen.
Jeder Mensch hat es auf die eine oder andere Weise am eigenen Leib schon einmal oder des Öfteren erfahren. Wer kennt nicht das Lügen, das geschnitten werden, die Ausgrenzung durch Partner oder Kollegen, den Hass und die Wut. Manchmal sind es auch die Nachbarn die einen in den Dauerstress treiben.
Des Öfteren treibt Mobbing den Menschen in die Depression. In dieser Depression kann sich der Mensch in das alleinige Leben soweit hineinsteigern, dass die erzeugte Leere in ihm das Gefühl auslöst, nicht mehr zu leben. Bei einigen Menschen kann dieses Gefühl "nicht mehr leben zu dürfen“ eine Todesangst auslösen. Nun ist der Mensch von jeder Angst verlassen. Er reagiert nicht mehr auf die Wirkung von Angst.
Diese Person denkt, sie habe nichts, dass sie halten könnte! Sie denkt sie ist alleine. Doch wer trägt die „Schuld“, die diese Person soweit brachte? Ist der Mobbing Täter in diesem Moment schuldig daran, dass das Opfer sich eigenwillig umbrachte?
Mobbing ist ein sehr vielseitiges Thema und deshalb werden wir sie in unseren nächsten Beiträgen noch mehr informieren und aufklären.
Wir erklären Ihnen wer wirklich die Schuld an einem Suizid trägt!
Schaut die nächste Woche mal in unseren Blog, dort wird ein Beitrag über dieses Thema sein.
Also wenn es Euch interessiert und Ihr mehr erfahren möchtet dann schaut rein
Mit freundlichen Grüßen Euer Louis vom iBlogger Team



Sonntag, 1. Juni 2014
Cybermobbing an einer Schule
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
Heute wollen wir uns mit dem Thema Cybermobbing beschäftigen.
Dabei wollen wir darauf eingehen, woran man Cybermobbing erkennt und welche Folgen Cybermobbing hat.
Unter Cybermobbing verstehen wir eine Belästigung einer oder mehrer Personen über das Internet. Bei dem normalen Mobbing an der Schule, wird eine Person ausgegrenzt, beschimpft oder geschlagen. Beim Cybermobbing dagegen, werden peinliche Bilder oder Videos von dem Opfer in das Internet gestellt. Diese Bilder oder Videos haben dann meist eine große Reichweite und lassen sich meist nur schwer löschen.
Die Folgen von Cybermobbing sind meist tragisch. Das jüngste Bespiel von Amanda Todd zeigte uns wie sehr das Cybermobbing die Opfer belastet. Die Opfer bringen sich aber nicht immer sofort um. Die meisten sind immer bedrückt und in sich gekehrt.
Doch den Täter erwarten auch schwerwiegende Folgen. Cybermobbing an sich ist keine Straftat, doch die einzelnen Straftaten die sich bei Cybermobbing vereiningen sind strafbar. Ab 14 Jahren kann es hier zu Geldstrafen oder in Extremfällen zu Freiheitsstrafen kommen.
Das war es zu dem Thema Cybermobbing, ich hoffe euch hat der Beitrag gefallen.
Basti vom iBlogger Team